Schulungen & Workshops

Unser Know-how vermitteln wir im Rahmen unserer öffentlichen BET-Workshops sowie über individuelle Seminare, bei denen zusammen mit Ihnen das Beratungs- und Schulungskonzept erarbeiten.

Hier finden Sie unsere aktuellen Workshopangebote.


Einführung - Strategische Optionen

Das am 23. September verabschiedete Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze betrifft auch Betreiber von Versorgungsnetzen. Das ist ein guter Anlass, sich über die eigene strategische Position zum Breitbandausbau Gedanken zu machen.
Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrer strategischen Positionierung und ggf. dem Aufbau neuer Geschäftsfelder. Damit Sie dafür gut vorbereitet sind, bieten wir Ihnen einen modularen Workshop an. Ihr Vorteil: Sie können die Module nach Ihnen Wünschen miteinander kombinieren.
Zur Auswahl stehen: Einführung in das Thema Breitband, Das DigiNetz-Gesetz und Strategische Optionen für Energieversorger und Netzbetreiber. Sprechen Sie uns an!

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Herausforderungen - Strategien - Umsetzungsaspekte

Mit der ersten Lesung des „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ am 26.02.2016 und der Anhörung am 13.04.2016 sind entscheidende Schritte im Hinblick auf den Roll-out von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen getan worden. Es ist davon auszugehen, dass das Gesetz noch vor der Sommerpause im Parlament verabschiedet wird. Auch wenn im Detail noch um Anpassungen gerungen wird, können und müssen sich Energieversorger in ihren jeweiligen Marktrollen als Netzbetreiber, Messstellen-
betreiber, Lieferant und Erzeuger mit den zukünftigen Rahmenbedingungen und den unternehmens-
spezifischen Auswirkungen intensiv auseinandersetzen. B E T hat hierzu einen Workshop für Sie konzipiert.

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Kostenprüfung Gas und Novellierung der ARegV – Auswirkungen für Netzbetreiber

In den letzten Wochen haben die Veröffentlichungen zur Kostenprüfung und Novellierung der ARegV die Befürchtungen der Branche bestätigt.

Die umfangreiche Datenabfrage im EHB Gas inklusive Cashflow-Rechnung und Fünfjahreshistorie zeigen den Weg, den die BNetzA gehen möchte auf: Es ist zu befürchten, dass Kostenkürzungen in noch härterem Maße drohen, als in der letzten Regulierungsperiode.

Zusätzlich ergeben sich mit der ARegV-Novelle umfangreiche Änderungen für die Gesamtstrategie des Netzbetreibers. Die Verkürzung der Regulierungsperiode auf 4 Jahre, die Einführung des Kapitalkostenabgleichs und Wegfall bekannter Parameter wie der Erweiterungsfaktor und weitere Anpassungen üben massiven Einfluss aus.

In unserem Workshop möchten wir Ihnen Antworten auf die zentralen Fragen geben:

  • Welche Änderungen werden im ARegV-Entwurf benannt?
  • Welche Rückwirkungen ergeben sich auf die Regulierungsstrategie und die Investitionspolitik?
  • Wie können mögliche Stolperfallen in den neuen Erhebungsbögen umgangen werden?
  • Wie können die neuen Anforderungen wie z. B. die Cashflow-Rechnung operativ bedient werden?
  • Welche weiteren aktuellen Entwicklungen müssen berücksichtigt werden? 

B E T bietet einen Inhouse-Workshop an, der eine zusammenfassende Grundlagendarstellung der aktuellen Änderungen zur Vorbereitung der Unternehmen auf die 3. Regulierungsperiode und die damit verbundenen Kostengenehmigungsverfahren leistet. Darüber hinaus werden wir wie gewohnt über weitere aktuelle Entwicklungen im regulierten Umfeld der Strom- und Gasnetze informieren. Dazu zählen z. B. die Auswirkungen des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende und die Auswirkungen auf die Kostenerfassung. Ohne eine fundierte Vorbereitung läuft der Netzbetreiber in die Gefahr, wirtschaftliche Nachteile in Kauf zu nehmen.

Die Veranstaltung richtet sich an Strategen und Praktiker aus den Bereichen Betriebswirtschaft und Kostenrechnung, Netzwirtschaft, Regulierungsmanagement, Unternehmenssteuerung und Controlling, die sich mit der strategischen Ausrichtung des Netzbetreibers auf die kommenden Regulierungsperiode verantwortlich auseinandersetzen.

Bereiten Sie Ihre Fragen vor und diskutieren Sie mit uns gemeinsam die Optionen und Möglichkeiten, den neuen Herausforderungen der Kostenprüfungsverfahren zu begegnen.

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Download Stellungnahme BET und BH&W

Download Pressemitteilung


Aktuelle Entwicklungen bei der Vergabe von Energiekonzessionen und Netzübernahmen
Das Energiekonzessionsrecht ist in Bewegung. Der Bundesgerichtshofs hat zahlreiche für die Praxis sehr bedeutsame Gerichtsentscheidungen gefällt und wichtige Rechtsfragen geklärt – zum Beispiel zum Thema Netzübernahmeanspruch beim Stromnetz Homberg, Nebenleistungsverbot beim Stromnetz Olching und jüngst zum Umfang des kommunalen Datenherausgabeanspruchs beim Gasnetz Springe. Daneben hat die Instanzrechtsprechung neue Erkenntnisse geliefert. Die Rechtsentwicklung wurde von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt aufgegriffen und in zweiter Auflage des Leitfadens zur Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen und zum Wechsel des Konzessionärs aufgearbeitet. Parallel hat die Bundesregierung den Prozess zur Reform des § 46 EnWG angestoßen. Diese Entwicklung nehmen wir zum Anlass und laden Sie ein zu unserem nächsten ForumEnergieWasser: am 4.11.2015 von 13:00 Uhr bis 17:15 Uhr in Köln.

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Vorbereitung zu anstehenden Kostenprüfungen: Jetzt die Strategie festlegen und Massnahmen einleiten
Die Uhr tickt: 2015 ist das Basisjahr für die 3. Regulierungsperiode im Gas und 2016 ist das Basisjahr im Strom. Zudem ist 2015 auch Vorjahr des Basisjahres Strom und damit relevant für die Ausgangsbasis der kalkulatorischen Eigenkapitalverzinsung, welche über Mittelwerte aus Basisjahr und Vorjahr gebildet wird.

Die Kostenprüfungen zur 2. Regulierungsperiode haben den Werken zum Teil deutlich spürbare Kürzungen beschert und die Gefahr eines Ungleichgewichtes zwischen Netzkosten und Netzerlösen zur Folge.

Damit Sie als Netzbetreiber zu Beginn der 3. Regulierungsperiode nicht unfreiwillig am Absenkungspfad der 2. Regulierungsperiode anknüpfen müssen, sollten Sie nun die Grundlage für einen optimal aufgestellten Kostenantrag schaffen, die Strategie festlegen und vollständig umsetzen und möglicherweise noch letzte Optimierungsmaßnahmen auf den Weg bringen.

In unserem Workshop möchten wir Ihnen Antworten auf die zentralen Fragen geben:

  • Welche Kostenpositionen drohen mir wegzubrechen, welche kann ich halten und umsetzen?
  • Wie kann ich aktiv die Höhe der Verzinsung meines kalkulatorischen Eigenkapitals verbessern?
  • Kann ich noch investieren? Aber wann?
  • Welche Veränderungen sind durch die anstehende Evaluierung der ARegV und weitere Vorhaben des Verordnungsgebers zu erwarten?

EEG 3.0 – Wohin führt der Weg bei den Ausschreibungen für erneuerbare Energien?
Die Transformation des Energiesystems hin zu den Erneuerbaren Energien schreitet weiter voran. Nach der Novellierung des EEG (EEG 2.0) im letzten Jahr liegen nun bereits die ersten Erfahrungen zur Ausschreibung von Photovoltaik-Kapazitäten für Freiflächenanlagen vor. Weitere Pilotausschreibungen der BNetzA folgen. Parallel dazu werden die Modelle zur Ausschreibung für die unterschiedlichen Technologien erarbeitet und danach im kommenden EEG 3.0 verankert. BET hat im Auftrag der Landesregierung von Baden Württemberg ein Gutachten für die Ausgestaltung eines Ausschreibungsmodells für Windenergie an Land erstellt ist somit an diesem Prozess intensiv beteiligt.

In diesem Workshop werden Sie von BET über den aktuellen Stand der Diskussion zur Weiterentwicklung des EEG (EEG 3.0 im ersten Halbjahr 2016) und hierbei insbesondere über die Ausgestaltung der Ausschreibungsmodelle für erneuerbare Energien informiert. Darüber hinaus stellen wir Ihnen die sich hieraus ergebenden Auswirkungen auf die Investition in erneuerbare Energien Anlagen vor und diskutieren diese mit Ihnen. Den dritten thematischen Schwerpunkt bilden die Vermarktung und der Vertrieb von „grünem“ Strom.

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Energiepolitik – Viele Wege, eine Richtung?

Die gesellschaftliche und politische Entscheidung ist getroffen: Das Energieversorgungssystem wird auf Erneuerbare Energien (EE) umgestellt; wir vollziehen die Energiewende. Im Stromsektor bedeutet dies eine Abkehr von zentralen, großen, thermischen Erzeugungsanlagen hin zu dezentralen Strukturen mit großen Anteilen volatiler Erzeugung. Dieser Transformationsprozess hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen. Die Bundesregierung hat sich mit der 10-Punkte-Energie-Agenda des BMWi einen straffen und konkreten Umsetzungsfahrplan für die laufende Legislaturperiode gegeben. Mit dem Grünbuch wurde im Oktober 2014 der Start für einen umfassenden Informations- und Evaluierungsprozess eingeläutet. Das Weißbuch spitzt den Erkenntnisgewinn zu und legt wesentliche Weichenstellungen fest.

In diesem Workshop werden Sie über den aktuellen Stand der energiepolitischen Diskussion informiert. Dabei stehen die Themen und Inhalte des Weißbuches - Marktdesign & Kapazitätsreserve, KWK-Förderung und CO2-Abgabe - im Vordergrund.

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Gemeinsam den Demografischen Wandel gestalten!
BET und d-ialogo haben für Sie das Format „Stadtwerkstatt Demografie“ entwickelt. Werden Sie Teilnehmer einer Demografie-Werkstatt und profitieren Sie von dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. [mehr]

 


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